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sola Wann ist SoLa: Teens: 22.07.2009 - 29.07.2009 Kids: 31.07.2009-07.08.2009
Kosten pro Teilnehmer: 100 € (das 3., 4., 5., ... Kind einer Familie zahlt nur 50 €)
Anmeldeschluss: 07.07.2009


(ältere Trailer hier anschauen... | Fotos hier anschauen...):


Anmeldungen bitte an folgende Adresse schicken:


Jonathan und Stefanie Müller
Ortlohnstr. 6
58638 Iserlohn
 
Bankverbindung: Sola in MK
Konto Nr.: 2007078
BLZ: 44550045
Sparkasse Iserlohn
Verwendungszweck: Name des Kindes

Kurz ist er da, der Gedanke, der Gedanke ihn zu verraten… Denn morgen- oder heute?- kommen sie wieder, die Schergen des Sheriffs von Nottingham, um die Steuern erbarmungslos einzutreiben. Wovon soll ich sie bezahlen? Der Sheriff hat doch schon alles genommen! Aber wer nicht zahlt, kommt ins Verließ… Spielt es denn dann überhaupt eine Rolle, ob ich zu Hause verhungere oder im Gefängnis?

Und wenn ich mir einen Hasen fange?- Nein! Wer dabei erwischt wird, baumelt sofort am Galgen! Ihn zu verraten würde allerdings 200 Pfund einbringen, vielleicht ist es jetzt sogar schon mehr. Mit dem Verrat wäre ich doch alle Sorgen los- Niemals!

Man erzählt sich viele Geschichten über ihn, sein Name wird genannt, wie der eines Heiligen…Robin Hood! Den Armen soll er helfen, mit dem, was er dem Sheriff, den Reichen und den überaus wohlgenährten Mönchen abnimmt. Vielerlei Unrecht wird von ihm und seinen Getreuen bekämpft. Ob er auch meine Hilfe brauchen kann? Man sagt, er lebe im Sherwood Forrest, doch man könne ihn nicht selbst finden, vielmehr werde man von ihm gefunden. Nur, wer ihm hilft, den erwartet die Todesstrafe!

Tock, tock…es klopft! Heute?! Mein Herz fängt an zu rasen: Wer kann das sein? Was soll ich tun? Ergebe ich mich meinem Schicksal? Oder soll ich mein altes Leben hinter mir lassen und mich Robin Hood und dem Kampf gegen die Ungerechtigkeit anschließen? Was habe ich zu verlieren?

Werde ein Teil der atemberaubenden Geschichte vom Sherwood Forrest- du wirst es nicht bereuen…

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1988 begann Hans Brandt, erlebnisorientierte Sommerlagerarbeit in Deutschland durchzuführen:
1 Lager - 30 motivierte Mitarbeiter - 80 Teilnehmer.
Diese Art Lagerarbeit kam super an und begeisterte andere Christen. Heute gibt es Solas in ganz Deutschland:
Über 30 Lager - Über 1000 Mitarbeiter - Über 4000 Teilnehmer.
Man kann fast von einem Sola-Virus sprechen.
Einmal dabei - immer dabei.
Für viele Teilnehmer gibt es zwei Jahreszeiten:
Die Zeit vor dem Sola und die Zeit nach dem Sola.
Das Geheimnis dabei ist: Sola bringt Menschen in Kontakt!
Damit ist einmal der Kontakt untereinander gemeint.
Zum anderen ist der Kontakt zu dem lebendigen Gott gemeint, der in Jesus Christus Mensch wurde. Jahr für Jahr werden Sola´s durchgeführt, damit dieser Kontakt zustande kommt.
www.soladeutschland.de




Das Sola MK (Sommerlager im Märkischen Kreis) gibt es seit dem Jahr 2003. Das erste Mal fand es unter dem Thema "Herr der Ringe" statt. Die Teilnehmerzahl belief sich zu der Zeit noch auf ca. 20 Teens. Nicht viel mehr als die Anzahl der Mitarbeiter. Aber aller Anfang ist schwer…
Das Jahr darauf wurde ein Sola deLuxe mit ca. 50 Teilnehmern gestartet, das im Grunde genommen wie ein richtiges Sola war, nur ganz anders. Denn das, worauf es zum großen Teil ankam, war nicht dabei: Die Zelte. Es wurde in Bungalows übernachtet. Jesus war trotzdem mit dabeiJ
Seit 2003 verdoppelte sich die Anzahl der Teilnehmer jedes Jahr. Das war ein Anlass, das Sola im Jahr 2006 auf zwei Wochen zu verlängern: Eine für die Teens (13-16 Jahre) und eine für die Kids (9-12 Jahre). In letzten Jahr (2007) hatten wir insgesamt über 200 Kids und Teens auf dem Sola. Wir hoffen, dass dieses Jahr noch mehr in den Genuss des Sola´s kommen ;-)
Die letzen beiden Themen hießen "Anno Domini 1288" und "Mexiko". Dieses Jahr findet es unter dem Thema "In 80 Tagen um die Welt" statt.




Letztes Jahr hieß das Thema „Mexiko“. Wir waren das Dorf „Villa Hermosa“ zu Deutsch „Schönhausen“ ;)
Das Dorf feierte zum Anlass des 100 jährigen Bestehens ein Jubiläum mit allen Dorfbewohnern. Es wurde getanzt, es wurden Spiele gespielt und natürlich wurde gespeist wie in Mexiko: Taccos, Chili Con Carne und Tequilla… ja gut den Tequilla haben wir weg gelassen und durch Zitronentee ersetzt. Es wurde bis in die Nacht ausgelassen gefeiert.
Kurz nachdem der letzte im Bett…nein warte…im Schlafsack war, wurde das Dorf schon wieder geweckt. Meistens geschieht dies durch die Dorfglocke zum Frühstück. Doch dieses Mal ertönte statt der Glocke lautes Getöse von Angreifern. Die Gringos stürmten das Dorf und sie hatten kein Frühstück dabei. Es war an der Zeit seine Sachen so schnell wie möglich zu packen und der Übermacht an Gringos zu entfliehen. Das Dorf war verloren. War´s das? 100 Jahre Villa Hermosa? In der Hand von Schergen, die seines Gleichen suchen? Skrupellosen und brutalen Geschäftsmännern?
NEIN!!!
Nach monatelanger Flucht (innerhalb von 2 Tagen simuliert) war es an der Zeit, aufzustehen und für seine Heimat zu kämpfen. Ausgehungert und allein mit Harke und Forke wurde das Dorf zurückerobert und die Dorfleitung konnte befreit werden. Die Fahne Mexikos wurde wieder gehisst und erneut gab es einen Grund zu feiern. Doch schnell bahnte sich ein neues Problem an. Der Don, Don Camillo kam bei dem Überfall ums Leben. Was tun? Es musste ein neuer Don her.
Die Wahl schien bereits nach kurzer Zeit entschieden. Pedro, der Halbsohn von Don Camillo und Halbbruder von Diego, zückte ein Testament, in dem Don Camillo ihm das Amt des Dons übergab. Doch Diego wollte es nicht glauben. Er wollte eine Wahl. Die Dorfbewohner sollten entscheiden. Aber wie? Das heute immer noch sehr beliebte Wahlsystem erblickte das Licht der Welt: Wahlzettel. Diego wurde gewählt und Pedro gab kampflos das Amt an Diego über. Erneut gab es einen Grund zu feiern. Ein neuer Don wurde gewählt. ARRIBA ARRIBA!!!
Doch wie es das Schicksal so will, bahnte sich ein neues Problem an. Gringos bewegten sich erneut in Villa Hermossa. Dieses mal allerdings mit anscheinend guten Absichten.
Sie wollten eine Eisenbahn durch Villa Hermosa bauen um ihre Geschäfte anzukurbeln und versprachen Villa Hermosa eine Menge Geld. Warum durch ein kleines Dorf mitten im Herzen Mexikos? Warum nicht drum herum? Na ist doch klar. Rundherum waren Trees, Chicken und Däggört im Weg. Das klang einleuchtend.
Nach und nach war Diego immer mehr von dieser Idee begeistert -wofür er nicht nur vom Dorf, auch von Pedro und seiner eigenen Schwester Emilia (reimt sich auf Tequilla) gerügt wurde. Doch er wollte nicht sehen. Erst als die Gringos seine Schwester mit Beleidigungen beschmutzten und über seine Dorf herzogen, öffneten sich seine Augen. Er schickte die Gringos fort und vertrug sich wieder mit seiner Schwester und seinem Halbbruder. Es gab erneut einen Grund zum feiern. Die Gringos waren fort, Diego und Pedro vertrugen sich als Brüder und das Dorf wurde vor einem „train“ bewahrt. Allerdings bahnte sich bald schon erneut ein Problem an. Die Gringos kamen zurück. Dieses mal mit bösen Absichten.
Mit Emilia als Geisel bedrohten sie das Dorf und Pedro und Diego. Pedro wurde zu Boden getreten und Diego wurde mit einer Waffe bedroht. Die Gringos warfen Diego ein Gewehr in die Hände und gaben ihm die Wahl: Entweder Pedro oder seine Schwester Emilia (reimt sich auf Tequila). Ein Schuss fällt. Pedro stirbt. Gestorben durch Diegos Hand. Gestorben für das ganze Dorf. Gestorben um Diego vor seinem Tod noch zu vergeben. Die Gringos ließen sich nie wieder blicken. Sie meinen bekommen zu haben, was sie wollten. Sie wollten dem Dorf aus Rache einen Schaden zufügen. Erreicht haben sie es nicht. Sie haben das Dorf nur stärker gemacht. Sie haben dem Dorf den Willen und die Stärke gegeben weiterzumachen. Egal wie wenig Geld sie haben, egal welche Gefahren draußen lauern, sie halten zusammen und erinnern sich immer wieder zurück, wie Pedro starb und Diego vergeben hat. Hin und wieder lassen sich erneut Gringos im Dorf blicken. Aber sobald die Gringos in die Augen der Dorfbewohner sehen, sehen sie Stärke, Kraft und Mut. Sie wissen, dass sie keine Chance haben. Selbst der Tod entmutigt sie nicht. Ist das ein Grund zu feiern? Ja das ist es. Keine weiteren Probleme. Viva Mejico!

Auch für dieses Jahr danken wir allen Unterstützern (Betern, Spendern, Mitarbeitern, Aufbauern, Abbauern, Eltern, und und und) für ihre Hilfe und Aufopferung, um den Kids und Teens jeweils eine super Woche beschert zu haben. DANKE!
Danke auch an Gott, der uns überwiegend mexikanisches Wetter geschenkt hat und seine Hand immer über unser „Dorf“ gehalten hat. DANKE! - Da sich die Teilnehmerzahl bis jetzt immer verdoppelt hat, erwarten wir nächstes Jahr sehr viele Teilnehmer und bitten um eure Mitarbeit. Sola ist keine gemeindeinterne Arbeit. Sie dient nicht nur den Kids und Teens, sondern fördert auch den Zusammenschluss der Gemeinden im Umfeld. Beim Sola ´07 wirkten insgesamt 5 Gemeinden mit. Wir hoffen, dass sich 2008 noch mehrere Leute aus anderen Gemeinden dazu berufen fühlen, das Sola durch ihre Mitarbeit (ab 17 Jahren möglich) zu unterstützen.

 
 
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