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Freu dich! PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Samuel Ventura   
Montag, den 02. März 2009 um 07:38 Uhr
FreudeMehrere große christliche Denker betonen, dass die Freude das vorrangige Merkmal eines Christen sein sollte. John Piper oder C.S. Lewis gehören dazu. Und die haben das nicht von ungefähr. Schon das Alte Testament – wer hätte das gedacht – geht recht verschwenderisch mit Begriffen der Freude um. Nicht weniger als zwölf Verben werden verwendet, um Freude auszudrücken. Dazu kommen die davon abgeleiteten Substantive. Man geht davon aus, dass das Hebräische die Sprache mit den meisten Worten für Freude ist.

Die Freude wird also in der Bibel groß geschrieben. Bloß: Warum soll die so wichtig sein? Einen Teil der Antwort liefert Nehemia 8, 10:

Seid nicht bekümmert; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.

Die Freude am Herrn macht stark. Auch den Glauben. Der Glaube braucht geradezu die Freude! Denn wenn die Freude im Glauben geht, geht auch die Stärke. Der Glaube wird schwach und anfällig.

Ich merke: Mein Glaube braucht diese Stärke. Denn das Leben ist schon mit seinen ganz alltäglichen Anforderungen in der Lage, meinen Glauben klein zu halten. Deshalb will ich diese Freude bewusst suchen. Mich bewusst darüber freuen, was Gott für mich getan hat, wie er mit mir umgeht und was er für mich bereit hält.

Ich will mir sagen: Freu dich! Meinem Glauben würde es gut tun.

Quelle: http://www.erf.de
 
 
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