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Candle-light-Dinner am 1. Oktober '11 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hüls   
Montag, den 19. September 2011 um 09:42 Uhr

Heidi und Eckhard Goseberg vom TeamF.Für Verliebte und Paare gedacht ist das Candle-light-Dinner am Samstag, 1. Oktober im Kraftwerk. Ab 20 Uhr (Achtung: Beginn gegenüber ersten Planungen verschoben!) servieren wir ein feierliches Essen, Getränke und Gedankenanstöße für das Miteinander in einer Beziehung. Für Letzteres sorgen Heidi und Eckhard Goseberg vom TeamF (früher "Neues Leben für Familien").

Funkt es immer noch, oder...

"Welche Sprache spricht Dein Herz?" Diese Frage steht im Mittelpunkt des Abends.

Funkt es in Deiner Beziehung immer noch wie am ersten Tag? Oder hat das Kribbeln im Bauch aufgehört, ist der Alltag eingekehrt? Wie lässt sich eine Beziehung lebendig halten und vertiefen? Kann "verknallt sein" noch nicht alles sein?

Heidi und Eckhard Goseberg erzählen viel über ihr eigenes Erleben. Aber sie haben inzwischen auch viel Erfahrung durch ihre Seminare und Vorträge und wissen, was alles passieren kann in einer Beziehung. Als christliche Gemeinde möchten wir Ehen fördern und stärken.

Die Kosten für das Essen werden auf alle Teilnehmer/innen umgelegt und betragen voraussichtlich ca. 15 Euro. Eingeladen sind nicht nur Kraftwerker/innen, sondern jedes Paar, das an seiner Beziehung arbeiten möchte.  Da wir planen müssen, gibt es einen Anmeldeschluss am Sonntag, 25. September, gegen Mittag. Bitte unbedingt beachten! Einfach Mail schicken mit Namen und Rückruf-Telefonnummer an gemeinde(at)email.de!

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend!

 

 
SoLa PDF Drucken E-Mail

Indianer Sola MK 2011„Das Indianer-Sola 2011“ ist vorbei: In der ersten Runde verbrachten 130 Teenager und junge Erwachsene eine Woche  im Sommerlager MK in Grürmannsheide; zehn Tage später zogen rund 50 Kinder in ihre Wigwams ein.

Acht Tage verbrachten beide Gruppen gemeinsam auf dem „Sommerlager“ des Kraftwerks. Die Teilnehmer und Mitarbeiter kommen aus verschiedenen Gemeinden in Iserlohn und Umgebung.

Acht Tage verbrachten sie zusammen in den Jagdgründen eines Bauern, zwischen Misthaufen und Kuhweiden. Eine alte indianische Prophezeiung ist wahr geworden, wonach ein Tag kommen werde, „an dem die Kinder des weißen Mannes sich wie Indianer kleiden und Perlenschnüre und Stirnbänder tragen...“ Zusammen tanzen sie ums Lagerfeuer, unternehmen Überfälle und gehen auf die Jagd.

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Hallo ween! PDF Drucken E-Mail
( 6 - Benutzer Bewertung )
Geschrieben von: Hüls   
Freitag, den 16. Oktober 2009 um 20:08 Uhr

Binnen zwei, drei Jahren hat sich ein Spartenfest zur Volksbelustigung entwickelt. Vor zehn Jahren kannte man das gruselige Kürbiskopf-Fest nur aus Amerika; heute rennen Kinder am 31. Oktober in Scharen von Haustür zu Haustür. Unbestritten feiert die Konsumindustrie - insbesondere die für Kostüme und Partygags - Freudenfeste. Doch was steckt hinter diesem Fest? 
 

Geister, Zauberer und Hexen(meister) haben Hochkonjunktur. Kein Tag ohne Magie im deutschen Fernsehen. Potter lässt Kinokassen und Buchhändler-Börsen klingeln. So fiel auch der Trend aus Amerika im Herzen Europas auf fruchtbaren Boden.

 

Im Feuereifer tanzen Kleinkinder um lodernde Flammen. Sonst eher nüchterne Menschen treffen sich zur Hexenjagd und Jugendliche laufen als Skelett oder Magier über den Friedhof.

Wer die Bibel liest, weiß, dass es außer unserer sichtbaren Welt noch eine unsichtbare gibt. Dort leben Wesen: Die einen nennen sie „Geister”, die anderen „Dämonen”. Teufelsanbeter, Wahrsager, echte Hexen und andere wissen um ihre Kraft und ihren Einfluss. Viele Praktiken - zum Teil mit blutigem Hintergrund - knüpfen den Kontakt.

Dummerweise bedienen sich Halloween-Fans von heute ähnlicher oder genau der selben Methoden. Aus Spaß und ohne Hintergedanken rufen sie Geister an. Woher wissen nun diese Geister, wann sie kommen sollen: Tanzt da nur ein (angeheiterter) Halloween-Fan ums Feuer oder will da wirklich jemand mit dem Verwandten im Jenseits sprechen? Dabei können wir nicht einmal unterstellen, dass die Geister dumm und gutmütig sind - so wie einst die Menschen mit ihren Kürbissen Geistwesen „abschrecken” wollten.

 

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Flott, fetzig, bunt und biblisch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hüls   
Mittwoch, den 07. September 2011 um 07:04 Uhr

Musical der Verlorene SohnFlott und fetzig, bunt und biblisch: Am Wochenende (5./6. September) brachten die Teilnehmer einer Freizeit des Evangelischen Kirchenkreises Iserlohn das Musical „Der verlorene Sohn“ auf die Bühne.

 

In der Obersten Stadtkirche und im Kraftwerk erlebten zusammen über 300 Zuschauer die biblische Erzählung vom „Verlorenen Sohn“.

Zwei Wochen hatten die fast 60 jungen Leute aus der Region Iserlohn in Dänemark geprobt.

 

Es war ein gelungener Nachmittag.

 

 

 

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Paul Colman >> History PDF Drucken E-Mail
( 8 - Benutzer Bewertung )
Geschrieben von: Samuel Ventura   
Montag, den 02. März 2009 um 07:49 Uhr

»History« erinnert daran, dass Paul Colman vor seinem Intermezzo bei den Newsboys sowohl als Solokünstler als auch mit dem »Paul Colman Trio« erfolgreich Platten produziert hat. Nachdem er nun beschlossen hat, wieder auf Solopfaden zu wandeln, ist »History« wohl ein geeignetes Kick-Off-Projekt, das neben seinen Hits auch einige Neuaufnahmen bringt: Coverversionen von Larry Norman, »Delirious?« und - man höre und staune - Toby Keith.

Letzterer hat den Ruf eines typischen Rednecks, eines stockkonservativen Südstaatlers: »If I Was Jesus« ist eine etwas seltsame Hymne, im Refrain heißt es »I'd lay my life before you, and I'd show you who's the boss, I'd forgive you and adore you while I was hanging on your cross«. Musikalisch ist der packende Folk-Rock-Song zum Einstieg auf jeden Fall eine gelungene Überraschung. Auch die beiden anderen Coverversionen sind absolut gelungen.

Der Rest des Albums? Für Fans von Paul Colman wohl nichts Neues, aber für Neulinge ein guter Einstieg in seine Welt. Dynamische, rockige Worshipsongs mit persönlichen Texten, die allerdings in dem spartanischen Booklet leider nicht abgedruckt sind. Paul Colman klingt etwas erdiger als die meisten seiner Worshipkollegen und hat in seiner Karriere, wie er hier eindrücklich zeigt, schon so manchen Hit-Song abgeliefert.

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