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Geschrieben von: Hüls
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Freitag, den 16. Oktober 2009 um 20:45 Uhr |
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Gezittert haben sie – mit Recht!
Neun Christen haben sich am Sonntag, 4. Oktober, in der Sorpe taufen lassen.
 Jesus Christus hat seinen Jüngern nicht viele Rituale ans Herz gelegt. Zu den ganz wenigen Anweisungen gehört die der Taufe. Bevor Jesus zu seinem himmlischen Vater zurückkehrt, beauftragte er seine Jünger, „alle Nationen zu Jüngern“ zu machen, sie zu taufen und zu lehren, was Jesus gesagt hatte.
Diesem Auftrag folgen christliche Gemeinden nun seit fast 2000 Jahren.
Mit Kaffee und Kuchen ausgerüstet machten sich die „Kraftwerker“ am Nachmittag auf den Weg zur Sorpe. In einer Bucht lässt sich das Wasser gut erreichen. Dort sammelten sich die Kraftwerker. Wer von den Täuflingen wollte, der konnte kurz schildern, warum er diese Handlung an sich vollziehen lässt. Schließlich geschieht eine Taufe nur auf ausdrücklichen Wunsch eines Menschen: Weil er erkannt hat, was Jesus Christus für ihn getan hat.
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Geschrieben von: Hüls
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Freitag, den 16. Oktober 2009 um 20:08 Uhr |
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Binnen zwei, drei Jahren hat sich ein Spartenfest zur Volksbelustigung entwickelt. Vor zehn Jahren kannte man das gruselige Kürbiskopf-Fest nur aus Amerika; heute rennen Kinder am 31. Oktober in Scharen von Haustür zu Haustür. Unbestritten feiert die Konsumindustrie - insbesondere die für Kostüme und Partygags - Freudenfeste. Doch was steckt hinter diesem Fest?
Geister, Zauberer und Hexen(meister) haben Hochkonjunktur. Kein Tag ohne Magie im deutschen Fernsehen. Potter lässt Kinokassen und Buchhändler-Börsen klingeln. So fiel auch der Trend aus Amerika im Herzen Europas auf fruchtbaren Boden.
Im Feuereifer tanzen Kleinkinder um lodernde Flammen. Sonst eher nüchterne Menschen treffen sich zur Hexenjagd und Jugendliche laufen als Skelett oder Magier über den Friedhof.
Wer die Bibel liest, weiß, dass es außer unserer sichtbaren Welt noch eine unsichtbare gibt. Dort leben Wesen: Die einen nennen sie „Geister”, die anderen „Dämonen”. Teufelsanbeter, Wahrsager, echte Hexen und andere wissen um ihre Kraft und ihren Einfluss. Viele Praktiken - zum Teil mit blutigem Hintergrund - knüpfen den Kontakt.
Dummerweise bedienen sich Halloween-Fans von heute ähnlicher oder genau der selben Methoden. Aus Spaß und ohne Hintergedanken rufen sie Geister an. Woher wissen nun diese Geister, wann sie kommen sollen: Tanzt da nur ein (angeheiterter) Halloween-Fan ums Feuer oder will da wirklich jemand mit dem Verwandten im Jenseits sprechen? Dabei können wir nicht einmal unterstellen, dass die Geister dumm und gutmütig sind - so wie einst die Menschen mit ihren Kürbissen Geistwesen „abschrecken” wollten.
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Geschrieben von: Samuel Ventura
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Montag, den 02. März 2009 um 07:38 Uhr |
Mehrere große christliche Denker betonen, dass die Freude das vorrangige Merkmal eines Christen sein sollte. John Piper oder C.S. Lewis gehören dazu. Und die haben das nicht von ungefähr. Schon das Alte Testament – wer hätte das gedacht – geht recht verschwenderisch mit Begriffen der Freude um. Nicht weniger als zwölf Verben werden verwendet, um Freude auszudrücken. Dazu kommen die davon abgeleiteten Substantive. Man geht davon aus, dass das Hebräische die Sprache mit den meisten Worten für Freude ist.
Die Freude wird also in der Bibel groß geschrieben. Bloß: Warum soll die so wichtig sein? Einen Teil der Antwort liefert Nehemia 8, 10:
Seid nicht bekümmert; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
Die Freude am Herrn macht stark. Auch den Glauben. Der Glaube braucht geradezu die Freude! Denn wenn die Freude im Glauben geht, geht auch die Stärke. Der Glaube wird schwach und anfällig.
Ich merke: Mein Glaube braucht diese Stärke. Denn das Leben ist schon mit seinen ganz alltäglichen Anforderungen in der Lage, meinen Glauben klein zu halten. Deshalb will ich diese Freude bewusst suchen. Mich bewusst darüber freuen, was Gott für mich getan hat, wie er mit mir umgeht und was er für mich bereit hält.
Ich will mir sagen: Freu dich! Meinem Glauben würde es gut tun.
Quelle: http://www.erf.de
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( 3 - Benutzer Bewertung )

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Geschrieben von: Samuel Ventura
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Montag, den 02. März 2009 um 07:49 Uhr |
»History« erinnert daran, dass Paul Colman vor seinem Intermezzo bei den Newsboys sowohl als Solokünstler als auch mit dem »Paul Colman Trio« erfolgreich Platten produziert hat. Nachdem er nun beschlossen hat, wieder auf Solopfaden zu wandeln, ist »History« wohl ein geeignetes Kick-Off-Projekt, das neben seinen Hits auch einige Neuaufnahmen bringt: Coverversionen von Larry Norman, »Delirious?« und - man höre und staune - Toby Keith.
Letzterer hat den Ruf eines typischen Rednecks, eines stockkonservativen Südstaatlers: »If I Was Jesus« ist eine etwas seltsame Hymne, im Refrain heißt es »I'd lay my life before you, and I'd show you who's the boss, I'd forgive you and adore you while I was hanging on your cross«. Musikalisch ist der packende Folk-Rock-Song zum Einstieg auf jeden Fall eine gelungene Überraschung. Auch die beiden anderen Coverversionen sind absolut gelungen.
Der Rest des Albums? Für Fans von Paul Colman wohl nichts Neues, aber für Neulinge ein guter Einstieg in seine Welt. Dynamische, rockige Worshipsongs mit persönlichen Texten, die allerdings in dem spartanischen Booklet leider nicht abgedruckt sind. Paul Colman klingt etwas erdiger als die meisten seiner Worshipkollegen und hat in seiner Karriere, wie er hier eindrücklich zeigt, schon so manchen Hit-Song abgeliefert.
Geschenk an die Fans
Alle Interessierten und Fans können jetzt das neue Album »History« von »Paul Colman« kostenlos downloaden. Wie lange es diese Downloadmöglichkeit geben wird, darüber gibt es keine Angaben. Das heißt man sollte sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen und schnell zuschlagen. Einfach auf diesen Link klicken, die Emailadresse angeben und schon bekommt ihr einen Downloadlink von »Paul Colmans« Plattenfirma »Inpop Records« zugeschickt.
Quelle: http://www.sound7.de
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Geschrieben von: Samuel Ventura
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Dienstag, den 30. September 2008 um 14:57 Uhr |
Kurzbeschreibung
Der neue Eldredge: Aufbruch zu einem Glauben, der alles andere als harmlos ist
Aufruf und Einladung zugleich - ein Aufruf zum Aufbruch aus einem in Routine erstarrten Christsein und eine Einladung hin zu einem Leben in Fülle - und damit zu einem Glauben, der alles andere als harmlos ist. Denn unser Herz ist der Ort, den Gott heilen und erneuern will; der Ort, durch den er die Welt verändern möchte.
Ein Buch mit Tiefgang und persönlichen Gewinn.
Über den Autor
John Eldredge ist Schriftsteller, Therapeut und Referent. Zwölf Jahre lang war er als Autor und Referent für Focus on the Family tätig, zuletzt als Dozent am Focus on the Family Institute. Heute ist er Leiter von Ransomed Heart Ministries, einer Gemeinschaft, der es um Glaubensvertiefung, persönliche Lebensbegleitung und konkrete Nachfolge geht.
Dieses Buch kann HIER gekauft werden!
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